
Hallo, ich bin Rina
Geisteswissenschaftlerin — mit Herz und Seele.
Welterforscherin — ohne Fluchtimpuls.
Körpercoach — mit Struktur.
Und vor allem: Frau — mit Integrität.
Ich verstehe mich als Brücke – zwischen Wissenschaft,
Lebenserfahrung und der Welt. Zwischen Geist und Gefühl,
Körper und Bewusstsein.
Ich arbeite mit Frauen, die stark sind. Und genau deshalb
selten geführt werden.
Mit Menschen, die viel tragen — beruflich, familiär, innerlich —
und spüren, dass erlernte Narrative, rein kognitive Lösungswege und äußere Kompetenz nicht mehr ausreichen, um sich selbst zu führen.
Ich begleite Übergänge. Identitätsverschiebungen.
Entscheidungen, die nicht länger vertagt werden können.
Meine Arbeit ist nicht einfach eine Methode.
Sie ist eine Haltung.
Entstanden aus Jahren der Entdeckung und Erfahrung,
der Veränderung und Verinnerlichung.
Mein Background und warum er wichtig ist
Seit 2015 begleite ich Individuen und Institutionen.
Tätig als Beraterin und Führungskraft, als Mentorin und Dozentin,
habe ich sehr unterschiedliche Bildungs- und Prozesskontexten gewirkt.
Von Hochschulen bis zu internationalen Projekten, kenne ich sowohl institutionelle Strukturen als auch kulturelle Vielfalt außerhalb westlicher Elitenblasen.
In meiner Arbeit ging es dabei immer um drei Fokuspunkte:
Transformation. Bewusstseinsbildung. Menschliche Entwicklung.
Meine internationale Verwurzelung, Mehrsprachigkeit und unternehmerische Eigenverantwortung
haben mich beweglich und differenziert gemacht. Ich arbeite nicht aus Theorie. Ich arbeite aus gelebter Integration.
Meine Geschichte
Bis ins Jahr 2018 liest sich meine Geschichte in etwa so:
Kind einer Gastarbeiterfamilie durchbricht die damals stereotypen Annahmen von früher Heirat und Mutterglück, legt einen erstklassigen Bildungsweg hin und tanzt nun auf der Karriereleiter hoch — mit dem sinnvollsten, was es gibt: Einem Beitrag für die Gesellschaft.
Die Weichen hatte ich also gestellt — für ein glückliches, selbstbestimmtes, und bedeutungsvolles Leben — so schien es.
Mein Innenleben? Philosophie, Psychologie, Kunst, Freiheit.
Umgeben von Bildungsbürger:innen auf der einen, von traditionsverbundenen Migrant:innen auf der anderen Seite, hatte ich einen ganz schönen Identitätsspagat zu meistern.
Wie? Indem ich Menschen lesen lernte, Narrative hinterfragte, und mich selbst positionierte.
Irgendwann begann ich sie zu sehen: Jene, die "alles hatten", aber zutiefst unglücklich waren. Jene, die wenig besaßen, aber Trost in Gemeinschaft und Hoffnung fanden.
Gemeinsam hatten sie alle eins:
Verfremdung — von ihren eigenen Körpern, Gefühlen. Verdrängung — eigener Bedürfnisse, Werten.
Sie alle hätten ihr bestmögliches Leben leben können, und waren sich dessen völlig unbewusst.
"Rina, so wirst du nicht!"
Und dann, plötzlich, irgendwo zwischen "dem Möhrchen hinterherrennen", propagierten Leitbildern und (auch eigenen) Erwartungshaltungen eines "guten Lebens" wurde ich selbst einer davon.
Der Breakdown kam – Ängste. Selbstzweifel. Sinnfragen. Das ganze Paket.
Und mal ehrlich: Wir alle hatten ihn – also Schluss mit diesem Tabuthema und dem eigenen Superior-Selbstbild!
Mein Verstand, einst mein stärkstes Tool, wurde zum größten Feind. Mein Körper, ein kränkliches Anhängsel das ich selbstdestruktiv mit mit schleppte, meine Vorstellung vom guten Leben, verschollen.
Der Wendepunkt kam nicht durch noch mehr Denken.
Sondern durch Mut, etwas zu wagen.
Meine Entscheidung war radikal: Ich gehe.
Nicht aus Fluchtimpuls, sondern weil ich Antworten brauchte. Von der Welt. Von mir selbst. Vom Leben.
2019 brach ich auf - als Frau, allein, mit einem Rucksack auf dem Rücken, von Mexiko bis Argentinien, von Cairns bis Kathmandu. Ich lebte bei indigenen Stämmen, stieg auf den Himalaya und tauchte tief hinein in eine Welt, die ich damals als Hokuspokus und Scharlatanerei abgetan hätte.
Bis ich erkannte: Diese Welten negieren sich gegenseitig, und doch funktionieren sie nur gemeinsam.
Als ich begann, meine menschliche Intelligenz in all ihren Aspekten zu integrieren und mich nicht mehr nur über westliche Industrie- und Leistungsnarrative definierte, veränderte sich alles - mit allen Unsicherheiten und Lernprozessen, die dazugehören.
Ich weiß, wie es ist, stark zu wirken und innerlich zu ringen.
Und genau deshalb arbeite ich heute so, wie ich arbeite.
Qualifikationen
Master of Arts – Kommunikations- und Medienwissenschaft
Bachelor of Arts – Philologie und Kommunikationswissenschaft
Senior Learning Professional
Beraterin und Führungskraft
Gründung von BETWEEN US 2022
Gründung von KOMunity 2024
Leitung des Frauenkreises „Women's Wisdom Wheel“, (seit 2025)
Multlingual: Deutsch, Englisch, Griechisch, Spanisch
Weiterbildungen
Staatlich anerkannte Mentaltrainerin (Academy of Sports)
International zertifizierte Yoga-Instruktorin (YTT 200+500)
Breathwork & Nervous-System Regulation (Casa Ananda)
Bewegungstherapie (La Manzana de Paxton)
Angewandtes Theater (Itinera Teatro)
Gewaltfreie Kommunikation (D-A-CH e.V.)
Therapeutisches Arbeiten mit Klang (Shanti Yoga School)
Reiki-Grad I, II, III (Proyecto Illuminar)
Meinen kompletten Lebenslauf findest du auf LinkedIN.
Ausgewählte Referenzen
Vertrauen entsteht durch Erfahrung.
Unternehmen und Institutionen, mit denen ich national und international zusammengearbeitet habe.










Weitere Zusammenarbeit u.a. mit:
NATIONAL:
Ruhr-Universität Bochum
Universität Duisburg-Essen
Hermes Zeitschrift, Constantin Lagios, Erkrath
Migrations-Audio-Archiv, Köln
Manske Personaldienstleistungen GmbH, Oberhausen Grundstücksgesellschaft Kettwig
WAZ, Essen
Dr. Guido Rissmann-Ottow
Integration Point, Essen
Spurensuche. Die Griechen von Kettwig
Stadt.Land.Ruhr.2010
AGAPE ZOE PRESENCE
INTERNATIONAL:
Universitat de Valéncia, Spanien
ΔΗ.ΠΕ.ΘΕ, Griechenland
Casa Yeshua (former Mitotecali)Mexico
Casa de los Ninos del Sol, Peru
Casa Ananda, Nicaragua
Πολιτιστικός Σύλλογος Αιγείρου – Ροδόπης, Griechenland
KINAM Yoga and Wellness Center, Mexiko
Ein Auszug aus weiteren Kontexten auf Anfrage.
Die Zusammenarbeit mit den hier gelisteten Organisationen erfolgte projektbezogen, freiberuflich oder im institutionellen Kontext.

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